
| Hauptwerk: | Positiv: | Pedal: |
|---|---|---|
| Principal 8' | Hohlflöte 8' | Subbaß 16' |
| Gedeckt 8' | Rohrflöte 8' | Octavbaß 8' |
| Octave 4' | Principal 2' | Gedecktbaß |
| Spitzflöte 4' | Quinte 1 1/3' | Choralbaß 4' |
| Flöte 2' | Tremulant | Pedalkoppel I-P |
| Quinte 2 2/3' | Pedalkoppel II-P | |
| Terz 1 3/5' | ||
| Mixtur 3fach | ||
| Manualkoppel II-I | ||
| Nachtigall |
| Das Gehäuse |
| Orgel und Kirchenraum gehören zueinander, das gilt für den architektonischen und klanglichen Bereich gleichermaßen. So wurde bei der Planung der neuen Orgel stilistischen, räumlichen und technischen Vorgaben Rechnung getragen.
Die Einbeziehung einiger alter neoromanischer Gehäuseteile war Grundlage der weiteren Planung, als Herr Dr. Busse vom Trierer Amt für Kirchliche Denkmalpflege die Überreste des abgebrannten Orgelgehäuses aus Butzweiler zur Verfügung stellte.
Durch ihre Aufstellung mittig auf der Empore stellt die Orgel ein optisches Gegengewicht zum Altar dar und betont die Symmetrie des Raumes. Mechanische Spiel- und Registertraktur, Intonation: Orgelbaumeister Hubert Fasen, Einweihung: 2. Februar 1997 |